MINT-Initiative startet durch

Christian Sander | Rheinische Post | 14.09.2018

Mehr Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik, kurz: MINT für Schüler – das ist das Ziel der Initiative zdi („Zukunft durch Innovation“). Seit Januar dieses Jahres erst ist die Initiative in Düsseldorf am Start. Und schon überraschen die Träger und Partner mit einer rekordverdächtigen Halbjahresbilanz.

In den ersten sechs Monaten wurden 41 Workshops mit 977 Schülern durchgeführt, darunter 400 Mädchen. Starterschulen waren fünf Realschulen, zwei Gymnasien und eine Gesamtschule. „Diese Zahlen sind super – die Schulen saugen unser kostenfreies Angebot auf wie ein Schwamm. Auch die Anfragen für die zweite Jahreshälfte sind sehr hoch. In diesem Jahr planen wir insgesamt über 80 Kursangebote – auch mit Unternehmen aus unserer Stadt wie sipgate. Die Vernetzung mit der Gründerszene läuft ebenso prima“, betonte Christoph Sochart von der Stiftung Pro Ausbildung.

Die Schüler der Anne-Frank-Realschule in Flingern gehörten zu den ersten Teilnehmern eines zdi-Workshops

Als Koordinator konnte der MINT-Experte Ekkehard Hostert gewonnen werden, der auch bereits das zdi-Netzwerk in Herne aufbaute. Die aktuellen Themen sind Technik, Coding und Programmieren, der 3D-Druck sowie Themen der chemischen Industrie, beispielsweise Life Sciences. Auf dem Programm stehen kostenfreie experimentierfreudige und praxisorientierte Schülerworkshops in Schulen und an außerschulischen Lernorten, beispielsweise in Unternehmen, Hochschulen und Laboren. Träger von zdi ist die Düsseldorfer Stiftung Pro Ausbildung. Partner sind die Kommunale Koordinierungsstelle Düsseldorf und die Wirtschaftsförderung sowie unter anderem die Agentur für Arbeit, die Unternehmerschaft Düsseldorf, die IHK, Handwerkskammer und die Kreishandwerkerschaft.

Hauptziel von zdi ist die Gewinnung von mehr jungen Menschen für ein MINT-Studium oder eine MINT-Ausbildung und dadurch eine langfristige Sicherung des MINT-Nachwuchses in Düsseldorf. „Darüber hinaus wollen wir junge Menschen frühzeitig an gesellschaftlich relevante Themen über Mint-Zugänge heranführen, etwa zu den Themen Ressourcenschonung, Klimawandel, Energieversorgung und Armutsbekämpfung.“

Christoph Sochart: „Die Schulen in Düsseldorf haben einen enormen Nachholbedarf im Themenbereich MINT. Diese Lücke füllen wir mit unseren zdi-Angeboten.“ Ziel sei daher auch, die Schulen fit zu machen für die Gütesiegel, die zdi vergibt. „Am Ende wäre das gut für unsere Kinder, für die Schulen und für die Eltern und vor allem für unsere Unternehmen, die dringend MINT-Fachkräfte benötigen und teilweise schon heute darunter leiden, weder Azubis, noch Fachkräfte zu bekommen.“

Als Koordinator konnte der MINT-Experte Ekkehard Hostert gewonnen werden, der auch bereits das zdi-Netzwerk in Herne aufbaute. Die aktuellen Themen sind Technik, Coding und Programmieren, der 3D-Druck sowie Themen der chemischen Industrie, beispielsweise Life Sciences. Auf dem Programm stehen kostenfreie experimentierfreudige und praxisorientierte Schülerworkshops in Schulen und an außerschulischen Lernorten, beispielsweise in Unternehmen, Hochschulen und Laboren. Träger von zdi ist die Düsseldorfer Stiftung Pro Ausbildung. Partner sind die Kommunale Koordinierungsstelle Düsseldorf und die Wirtschaftsförderung sowie unter anderem die Agentur für Arbeit, die Unternehmerschaft Düsseldorf, die IHK, Handwerkskammer und die Kreishandwerkerschaft.

Die Schüler der Anne-Frank-Realschule in Flingern gehörten zu den ersten Teilnehmern eines zdi-Workshops

Hauptziel von zdi ist die Gewinnung von mehr jungen Menschen für ein MINT-Studium oder eine MINT-Ausbildung und dadurch eine langfristige Sicherung des MINT-Nachwuchses in Düsseldorf. „Darüber hinaus wollen wir junge Menschen frühzeitig an gesellschaftlich relevante Themen über MINT-Zugänge heranführen, etwa zu den Themen Ressourcenschonung, Klimawandel, Energieversorgung und Armutsbekämpfung.“

Christoph Sochart: „Die Schulen in Düsseldorf haben einen enormen Nachholbedarf im Themenbereich MINT. Diese Lücke füllen wir mit unseren zdi-Angeboten.“ Ziel sei daher auch, die Schulen fit zu machen für die Gütesiegel, die zdi vergibt. „Am Ende wäre das gut für unsere Kinder, für die Schulen und für die Eltern und vor allem für unsere Unternehmen, die dringend MINT-Fachkräfte benötigen und teilweise schon heute darunter leiden, weder Azubis, noch Fachkräfte zu bekommen.“