Berufsorientierung mit 3D-Druck an der Anne-Frank-Realschule

Rheinbote | 14.04.2018

Der 3D-Druck gilt als Zukunftstechnologie. Er verändert die Prozesse in Produkt­entwicklung und Produktion. Und auch in den privaten Haushalten findet er zunehmend Nutzen. Gut also, wenn Schülerinnen und Schüler frühzeitig den 3D-Druck kennen lernen.

Nicola konstruiert einen Einkaufswagenchip

Als Elisabeth Ketzer-Eiling und Markus Günzel von der Anne-Frank-Realschule vom kostenfreien Angebot des neuen zdi-Netzwerkes MINT Düsseldorf (i.G.) erfuhren, ihre SchülerInnen in den 3D-Druck einzuführen, waren sie gleich begeistert. zdi organisierte Dozenten und Drucker und die Schule stellte den Informatikraum zur Verfügung. So konnten die Klasse 10c und die Informatik-AG an drei Tagen praktische Erfahrung sammeln. Als Ergebnis dieser Einführung in drei-dimensionales Zeichnen und Drucken erhielten dann alle ihren selbst konstruierten Einkaufswagenchip mit eigenem Logo.

 

Juliana, Semi, Laurentiu, Tolgahan, Felix, Nicola und Dozent Jörg Heusler (v.l.n.r.) beobachten den Druckvorgang

 

 

Schülerin Nicola Diakow, die Chemikerin werden möchte, hatte am zdi-Workshop großen Spaß: „Ich finde es toll, wenn wir selber etwas herstellen können, wie später in der Industrie.“ So wissen auch Schulleiterin Uta Bonmann und Konrektorin Martina Erdl um die Bedeutung der praktischen Berufsorientierung: „Das zdi-Angebot ergänzt unsere Bemühungen, den SchülerInnen einen realitätsnahen Einblick in das Berufsleben zu geben, das bald auf sie zukommt.“ Daher sollen zdi-Workshops dauerhaft den Unterricht an der Anne-Frank-Realschule ergänzen.

Nicola konstruiert einen Einkaufswagenchip

Als Elisabeth Ketzer-Eiling und Markus Günzel von der Anne-Frank-Realschule vom kostenfreien Angebot des neuen zdi-Netzwerkes MINT Düsseldorf (i.G.) erfuhren, ihre SchülerInnen in den 3D-Druck einzuführen, waren sie gleich begeistert. zdi organisierte Dozenten und Drucker und die Schule stellte den Informatikraum zur Verfügung. So konnten die Klasse 10c und die Informatik-AG an drei Tagen praktische Erfahrung sammeln. Als Ergebnis dieser Einführung in drei-dimensionales Zeichnen und Drucken erhielten dann alle ihren selbst konstruierten Einkaufswagenchip mit eigenem Logo.

Juliana, Semi, Laurentiu, Tolgahan, Felix, Nicola und Dozent Jörg Heusler (v.l.n.r.) beobachten den Druckvorgang

Schülerin Nicola Diakow, die Chemikerin werden möchte, hatte am zdi-Workshop großen Spaß: „Ich finde es toll, wenn wir selber etwas herstellen können, wie später in der Industrie.“ So wissen auch Schulleiterin Uta Bonmann und Konrektorin Martina Erdl um die Bedeutung der praktischen Berufsorientierung: „Das zdi-Angebot ergänzt unsere Bemühungen, den SchülerInnen einen realitätsnahen Einblick in das Berufsleben zu geben, das bald auf sie zukommt.“ Daher sollen zdi-Workshops dauerhaft den Unterricht an der Anne-Frank-Realschule ergänzen.